20 Jahre Kayenta

Projektstatus

Beim Projektstatus gibt der Auftragnehmer Auskunft in Bezug auf den Zustand des Projektes.

Dies betrifft unter anderem die Abarbeitung der jeweiligen Arbeitspakete, den Verbrauch an personalen, materiellen und finanziellen Ressourcen und die Wahrscheinlichkeit der termingerechten Erledigung aller für den Abschluss des Projektes relevanten Aufgaben.

Bei der Übermittlung des Status an externe Stakeholder geht es vor allem um die Darstellung wirklich wichtiger Informationen, Redundanzen sollen möglichst weg gelassen werden. Eine Aufbereitung der Daten zwecks optimierter Übersichtlichkeit erscheint in diesem Kontext folglich ausgesprochen sinnvoll.

Häufig greifen die für den Bericht verantwortlichen Personen auf das sogenannte Ampel-System zurück, das im gesamten oder Teilbereichen ein an den drei Farben orientiertes Feedback zum Projektstatus gibt.

Daneben ist der Einsatz von berechneten Kennzahlen wie beispielsweise dem Schedule Performance Index weit verbreitet. Eine Notwendigkeit zur Übermittlung vom Projektstatus besteht nicht immer. Er wird vor allem dann häufig verlangt, wenn der Auftraggeber den Erfolg des Projektes bezweifelt.

Grundsätzlich trägt die Projektleitung aber die Verantwortung, regelmäßige Berichte über den Status zu erstellen und diese den Beteiligten bei Bedarf zur Verfügung zu stellen.

Die Auskünfte und Informationen gelten als wichtige Bestandteile der Entscheidungsfindung - sowohl für die Auftraggeber als auch für die Projektleiter.

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