Führungskräfte können auf verschiedene Weise Einfluss nehmen.

Führungskräfte: Vier Maßnahmen für mehr Kooperation im Team

Teams sind so gut wie ihre Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation. Jeder weiß das und zugleich ist klar, dass eine gute Kooperation im Team keinesfalls selbstverständlich ist.

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In Zukunft wird sie zu einem noch anspruchsvolleren Thema werden und die besondere Aufmerksamkeit der Führungskräfte fordern: Der Trend zu immer größeren, multinationalen und virtuell arbeitenden Teams läuft einer intensiven Kooperation entgegen. Gleichzeitig wächst aber ihre Bedeutung, denn in einer Wissensgesellschaft wird die Bereitschaft, Wissen zu teilen, mehr und mehr zum Erfolgsfaktor.

Führungskräfte können jedoch auf verschiedene Weise Einfluss nehmen:

Gute Beziehungen zwischen den Teammitgliedern fördern


Gute Beziehungen im Team beginnen mit guten Beziehungen auf der übergeordneten Führungsebene: Welches Verhaltensmodell ist das vorherrschende – Hauen und Stechen oder gegenseitige Unterstützung?

Wie so oft sind Führungskräfte Vorbild für ihr Team. Das gilt auch für die Kooperationsfähigkeit. Die Umgangsformen in der Führungsmannschaft werden zum Modell für die Mitarbeiter.

Generell ist es hilfreich, wenn Führungskräfte den Austausch und das gegenseitige Kennenlernen fördern. So können sie etwa gezielt die Vernetzung ihrer Mitarbeiter unterstützen, indem sie gemeinsam überlegen, wer wen kennen sollte, und Gelegenheiten zum Treffen schaffen.

Kooperation muss man können

Für eine starke Kooperation braucht es mehr als den guten Willen dazu: In der täglichen Zusammenarbeit wird es zwangsläufig zu Konflikten kommen – so viel ist sicher. Was dann zu tun ist, lernen Mitarbeiter in passenden Weiterbildungsmaßnahmen.

Die Personalentwicklung wird auf die Art zu einem Motor der Teamentwicklung: Eine wertschätzende Kommunikation, die zielgerichtete Gesprächsführung, die Konfliktlösung wie auch Maßnahmen zum Beziehungsaufbau und zur -pflege sind die Top-Themen.

Führungsinstrumentarium parat haben

Nichts blockiert ein Team so sehr wie mangelnde Klarheit über Aufgaben und Erwartungen. Lässt eine Führungskraft diese Fragen offen, verwendet das Team viel Zeit darauf, die Lücke eigenständig zu schließen. Der Prozess kostet Zeit, die anders besser investiert wäre.

Die präzise, aufgabenorientierte Kommunikation ist ein Grundpfeiler der Führungskompetenz. Eine weitere ist die Beziehungskompetenz, die besonders dann nötig wird, wenn es zu Konflikten kommt. Auch hier wirken sich Weiterbildung oder ein Coaching positiv aus.

Bestehende Beziehungen fördern

Der Start in eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team fällt umso leichter, je mehr Mitarbeiter sich von Beginn an kennen. Bereits eingespielten Klein-Teams können Neuzugänge integrieren, während komplett neu zusammen gestellte Gruppen alles neu aushandeln müssen. Wenn es möglich ist, bietet es sich an, bewährte Teams als Ganzes in einem Projekt einzusetzen.

 

Gut ist, was das gegenseitige Kennenlernen fördert und die kommunikativen Fähigkeiten verbessert.

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