20 Jahre Kayenta

Meist ist es viel leichter, jemanden zu überzeugen, wenn das Publikum fehlt.

Zeitmanagement im Meeting: Wie Sie Widerständen begegnen

Sie haben in Ihrem Unternehmen etwas Neues vor? Veränderungen sind erst einmal unangenehmen – es wird Einwände geben. Das ist normal. Und Meetings sind eine geeignete Plattform, um Fragen zu beantworten und Bedenken aufzulösen.

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Was aber, wenn sich Fronten auftun? Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Widerstände sachlich nicht mehr zu erklären sind? Wenn sich ein Mitarbeiter oder Kollege hinter seiner Blockade verschanzt? Dann liegen die Ursachen tiefer. Was Sie in einem solchen Fall tun können:

Blockade aufgrund zu geringer Anerkennung

Ihr Mitarbeiter fühlt sich zu wenig anerkannt. Schenken Sie seinen Bemerkungen Wertschätzung, indem Sie zum Beispiel sagen: “Gut, dass Sie diesen Punkt ansprechen. Das ist ein sehr wichtiger Einwand.”

Blockade aus Sorge vor Neuem


Eine neue Situation bringt immer einen Lernprozess mit sich. Bieten Sie Unterstützung an und achten Sie auf eine angemessene Geschwindigkeit. Nehmen Sie Rücksicht auf die Vorkenntnisse und die Lernfähigkeit Ihrer Kollegen und Mitarbeiter.

Blockade wegen eines drohenden Besitzstandsverlusts

Ist die Furcht berechtigt, legen Sie die Fakten auf den Tisch und begründen Sie das Vorgehen. Ist die Furcht unberechtigt, stellen Sie überzeugende Fakten dagegen.

Blockade aus Sorge vor sozialen Konsequenzen

Informieren Sie Ihre Kollegen und Mitarbeiter so früh wie möglich. So wirken Sie inneren Widerständen und Gerüchten entgegen. Treffen Sie klare Anordnungen und sorgen Sie für eine zügige Abwicklung

Blockade aufgrund einer offenen Rechnung

In diesem Fall ist Fingerspitzengefühl gefragt: Suchen Sie schon vor dem Meeting das Gespräch und räumen Sie die Steine aus dem Weg. Zeigen Sie Offenheit für die Position Ihres Gegenübers und bauen einen Weg für gegenseitiges Verständnis. Üben Sie sich unbedingt in Fairness.

Blockade wegen anderer Ziele

Vielleicht haben Ihre Kollegen andere Ziele? Signalisieren Sie schon im Vorfeld, dass Sie diese Ziele unterstützen. Wenn das unmöglich ist, suchen Sie zumindest das Gespräch und beweisen damit Anerkennung.


Neben einzelnen, situativen Blockaden gibt es außerdem Menschen, die einfach immer dagegen sind. Dann ist es besonders wirkungsvoll, den Dauer-Bedenkenträger schon vor dem Meeting um seine Meinung zu bitten. Meist ist es viel leichter, jemanden zu überzeugen, wenn das Publikum fehlt.