Netzplantechnik

Mit der Netzplantechnik lassen sich Projekte auf grafische Art und Weise steuern und koordinieren. Durch die logische und zeitliche Abfolge von Teilvorgängen, die im Rahmen des Netzplanes angezeigt werden, verschafft sich die Teamleitung einen besseren Überblick über das gesamte Projekt.

Unter Zuhilfenahme der Technik zur Visualisierung lassen sich einfach und schnell einzelne Abhängigkeiten darstellen. Dies führt dazu, dass ein Projekt bereits im Vorfeld sinnvoll durchdacht wird. Darüber hinaus treten eventuelle Engpässe und Zeitreserven ans Licht, die ansonsten höchstwahrscheinlich im Verborgenen geblieben wären. Während der Projektrealiserung hilft die Netzplantechnik dabei, den Projektfortschritt mitverfolgen zu können.

Wichtig beim Einsatz der üblichen Netzplantechnik sind sogenannte Vorgangsknoten, denen wiederum bestimmte Eigenschaften und Parameter zuzuordnen sind. Daneben haben sich Vorgangspfeile als weitere Alternative etabliert. Spezialisierte Software ist heute in der Lage, detaillierte Netzpläne von sich aus zu erstellen. Anhand des fertigen Produktes erstellen die Projektleiter mögliche Konzepte zur Optimierung der Kosteneinsätze und zur Einhaltung des Terminplanes. Zudem können mögliche kritische Aktivitäten bereits im Vorfeld erkannt und beseitigt werden.

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