SOS-Schlechte Laune: 5 Wege aus dem Stimmungstief

Schlechte Laune ist meist ein Anzeichen für ein ungelöstes Problem. Eine Lösung von jetzt auf gleich gibt es aber manchmal nicht. Bis es so weit ist, tun Sie sich etwas Gutes, indem Sie Ihre gute Laune fördern.

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Vielleicht waren Sie gerade im Urlaub. Vielleicht sind Sie heute morgen mit Grummeln im Bauch aufgestanden und sitzen nun am Schreibtisch. Es ist 11.45 Uhr und Sie haben das Gefühl, Sie seien nie weg gewesen. Alles ist wie immer. Unsagbar schlechte Laune macht sich breit: ‘Soll das ewig so weiter gehen?’

Einfach aufstehen und gehen können Sie nicht. Wir haben Tipps gesammelt, wie Sie sich kurzfristig entlasten können, denn mit der schlechten Laune ziehen Sie sich selbst herunter und – Verzeihung! – Ihre Umgebung gleich mit.

Denken Sie an etwas Positives

Der Gedanke an den Urlaub zaubert Ihnen ein Lächeln ins Gesicht? Mit Ihrer kleinen Tochter haben Sie die Geheimnisse des Baggersees erkundet? Sie haben einen guten Freund wieder getroffen und alte Zeiten aufleben lassen? Sie haben sportlich etwas erreicht und fühlen sich stark und gesund?

Was immer es ist: Fragen Sie sich, was es Gutes und Schönes in Ihrem Leben gibt: Was gibt Ihnen Kraft? Was macht Sie stark? Worauf sind Sie stolz? Und – lächeln Sie: Denn Lächeln und schlechte Laune gehen einfach nicht zusammen. Sie haben die Wahl: Mit Ihrem inneren Monolog können Sie Ihren Ärger kultivieren oder Raum schaffen für gute Laune.

Stürzen Sie sich in die Arbeit

Wenn Sie sich in Gedanken um die eigene Achse drehen, geraten Sie immer tiefer in die Negativ-Spirale. Sagen Sie sich ‘Stopp': Vertiefen Sie sich in die Arbeit und gewinnen Sie dadurch Abstand von sich selbst. Ihre Laune wird sich verbessern, nicht zuletzt deshalb, weil Sie am Ende etwas geleistet haben. Darauf werden Sie stolz sein.

Machen Sie eine Pause und bewegen Sie sich

Körper und Geist sind eine Einheit. Wenn Sie gedanklich auf der Stelle treten, hilft es manchmal, ein paar Schritte zu gehen. Das bringt die Gedanken wieder in Fluss. Am besten hören Sie dazu die Musik, die Sie so gerne mögen.

Vermeiden Sie Bewertungen

Die lieben Kollege ärgern uns oft damit, dass sie nicht so sind, wie wir sie gerne hätten: Warum macht Kollege X schon wieder so ein wichtiges Gesicht? Warum trödelt Kollegin Y schon wieder so lange an der Kaffeemaschine herum? Hat sie nichts zu tun? Und wer macht ihre Arbeit?

Bedenken Sie, dass Ihre Bewertung eine ganze Kette negativer Gedanken nach sich zieht und die rauben vor allem Ihre Kraft. Vielleicht hat die Kaffeetrinkerin gerade eine schwierige Aufgabe hinter sich gebracht und braucht wirklich die Pause. Vielleicht denkt Sie über den Text der nächsten Mail nach oder sie hat ein privates Problem, das sie belastet. Wenn Sie sich für das Arbeitsergebnis von Kollegin Y verantwortlich fühlen, sprechen Sie mir ihr. Aber Urteile in Form des inneren Monologs helfen nicht weiter.

Meiden Sie Miesepeter

Wenn Sie sich gerade ärgern, liegt es nahe, mit Gleichgesinnten zu reden und sich Bestätigung zu holen. Vom Zetern und sich Beschweren wird Ihre Laune aber nicht besser.
Sprechen Sie lieber mit gut gelaunten Menschen, damit Sie selbst Ihre Sichtweise verändern oder noch besser: Fördern Sie Ihre eigene gute Laune. Damit verbessern Sie Ihre eigene Stimmung und gleichzeitig das Klima in Ihrer Umgebung.” 

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