Sagen Sie beruflichem Stress ade!

Wer zu lange unter Strom steht, dem droht das Ausbrennen. Besser Sie sorgen frühzeitig vor:

1. Identifizieren Sie, woher Ihr Stress rührt!

Sind es äußere Umstände wie Termindruck, Überlastung oder Rückstände im Projektverlauf? Oder setzen Sie sich selbst unter Druck durch überhöhte Ansprüche oder die Scheu, gesunde Grenzen zu setzen?

Fragen Sie sich, wie Sie Situationen zum Positiven beeinflusst können!

2. Prüfen Sie, wie sich Stress bei Ihnen äußert!

Welche Warnsignale spüren Sie zuerst? Durchdenken oder Zergrübeln Sie Situationen? Zeigt sich Gereiztheit, Ärger oder Unlust, womöglich bis in Ihre Freizeit hinein? Oder verändert sich Ihr Verhalten? Einsparen von Pausen, erhöhter Einsatz oder umgekehrt Rückzugstendenzen?

Identifizieren Sie Ihren ganz persönlichen Stresscocktail, um bei ersten Anzeichen gegensteuern zu können.

3. Stress ist eine Folge unserer Bewertungen!

Manche stehen wochenlang unter Strom und blühen dabei richtig auf. Alles eine Sache der Einstellung! Achten Sie deshalb auf Ihre inneren Urteile: Nervt Sie die Reklamation Ihres Großkunden oder ein Nachfassen Ihres Chefs? Denken Sie sich still: „Warum ich?“ oder „Warum jetzt?“.

Bewerten Sie eine fordernde Situation besser als normal, lehrreich oder widmen Sie ihr keine nennenswerte Aufmerksamkeit!

Wir neigen dazu, negativen Erlebnissen auszuweichen. Positive gehen wir motiviert an. Indem Sie die passende Stellschraube identifizieren, können Sie Ihren Stress beeinflussen.

 

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Lesen Sie nächste Woche wieder mit!

Über den Autor

Werner Plewa

Projektmanager, Experte für berufliche Weiterbildung und Personalentwicklung. Kontaktanfrage gerne auch bei XING: