20 Jahre Kayenta

Kreativität hat etwas damit zu tun, verfestigte Denkmuster und Strukturen aufzubrechen.

Frische Ideen gesucht: So wecken Sie das kreative Potential Ihres Teams

Gute Ideen sind gefragt wie nie: Neue Produkte, neue Techniken, neue Lösungen – das heutige Wirtschaftsleben fordert laufend Innovationen. Kreativität müsste demnach eine hochgradig erwünschte Fähigkeit sein. Aber nein: Die Mehrheit der Unternehmen setzt nach wie vor lieber auf klare Regeln und Prozesse.

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Nur in jedem dritten Unternehmen wird kreatives Denken geschätzt. Der Harvard Business Manager hat jüngst eine Studie dazu veröffentlicht. Über die Gründe soll an dieser Stelle nicht spekuliert werden. Ganz sicher verspielen Unternehmen aber wirtschaftliches Potential, wenn sie es versäumen, die Ressource Kreativität zu nutzen.

Kreativität hat etwas damit zu tun, verfestigte Denkmuster und Strukturen aufzubrechen. Kreative Lösungen entstehen oft dadurch, dass Bekanntes auf ungewohnte Weise miteinander kombiniert wird. Ein großer Erfahrungsschatz ist deshalb ein guter Ausgangspunkt – und der Vorteil, den Ältere gegenüber Jüngeren haben. Allerdings neigen Menschen mit fortschreitendem Alter dazu, bekannte Muster fort zuschreiben – das ist ihr Nachteil.

Kreativität fördern oder behindern


Es gibt Umgebunden, die die Kreativität fördern und solche, die sie behindern. Eingrenzend wirken:

  • zu viel Stress - Kreativität braucht eine gesunde Mischung aus Anspannung und Entspannung.
  • der Versuch Multitasking zu betreiben - Das Gehirn verarbeitet Aufgaben sequentiell. Wer versucht, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen, lässt sein Gehirn zwischen den Aufgaben wechseln. Das ist Stress pur und untergräbt die Kreativität – siehe oben.
  • Normen, Regeln, Richtlinien - Die Lust, Neues zu schaffen, ist ein Urtrieb des Menschen. Allzu starre Normen und Regeln lassen Spaß und Neugier verkümmern. Damit stirbt die Kreativität.
  • Harmoniesucht - Kreativität braucht die unerwartete Herausforderung und die Provokation. Das Gehirn zieht es sonst vor, auf althergebrachten Bahnen zu bleiben.


Kreative Methoden

Es lässt sich also einiges für ein kreativitätsförderndes Klima tun. Um neue Ideen anzustoßen, sind außerdem Übungen und kreative Methoden ausgesprochen hilfreich, denn sie unterstützen dabei, ausgetretene Pfade zu verlassen. Beispiele sind

  • Ideenfindung mit der Methode 6-3-5
  • Der morphologische Kasten
  • Die KAWA-Technik
  • Die Walt-Disney-Methode und deBonos Hüte
  • Verfremdungstechniken
  • Synektik
  • Bisoziation


… und, und und. Die Wahl der richtigen Methode hängt von der Aufgabe ab. Jeder Mensch hat kreatives Potential – manch einer traut sich einfach nicht.