Einfach zum Heulen – die Projektzwiebel

Kennen Sie schon die Projektzwiebel? Wenn Sie in Projekten arbeiten, sind Sie ihr bestimmt schon begegnet. Ich bin mir ganz sicher…

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In Anlehnung an das „Magische Dreieck des Projektmanagements“ stehen Qualität, Kosten und Zeit in einem sich gegenseitigen Spannungsverhältnis. Dieses kann auch für den Projektverlauf als Modell gesehen werden, wo in vielen Fällen der tatsächliche Verlauf über die Parameter Zeit und Kosten bis zur endgültigen Übergabe und Abnahme in Zwiebelform herauskommt.

Projekte starten in der Regel mit der Idee von einem schönen, schlanken Vorgehensplan. Der Aufwand für die Definitions- und Planungsphase bleibt eher gering, um schnell in die Realisierung gehen zu können. Auf den ersten Blick lässt sich das Projekt gut an.

Mit der Realisierungsphase treten die Planungslücken erstmals zutage. Um die zugesagte Qualität zu erzielen, steigen sowohl die Kosten als auch der Zeitaufwand.

In der Einführungsphase erreicht der Aufwand oft seinen Höhepunkt. Das Projektteam arbeitet wirklich hart. Dennoch ist der Kunde unzufrieden: Die vereinbarten Termine werden überschritten. Die Qualität ist nicht die, die er sich vorgestellt hat. Er fordert Nachbesserungen und droht womöglich mit Vertragsstrafen. Enttäuschung, Missmut und Verärgerung machen sich breit. Es ist zum Heulen!

Das Projektdreieck ist die viel elegantere Lösung. Wer schon lange in Projekten arbeitet, weiß es aus Erfahrung. Zudem haben es unzählige Studien belegt: Der höhere Aufwand für die Definition und Planung macht sich schnell bezahlt.