Wenn Sie sich in Ihrem Anzug oder im Kostüm nicht wohl fühlen, kann es daran liegen, dass Ihr Outfit nicht richtig zu Ihnen passt oder schlecht sitzt.

Business Outfit: Was tun, wenn man sich in einer Jeans am wohlsten fühlt?

In manchen Branchen ist der Dresscode verbindlich vorgeschrieben – Banken und Versicherungen sind die bekanntesten Beispiele dafür. Der dunkelblaue Anzug ist hier Pflicht. Das Pendant für die Dame heißt: Hosenanzug oder Kostüm, wobei zum Rock immer Strümpfe gehören.

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Wenn die Kleiderordnung im Arbeitsvertrag festgeschrieben ist, sind Sie daran gebunden. Hinsichtlich Ihrer Kleidung bleiben Ihnen wenig Wahlmöglichkeiten. Ist Ihr Unternehmen in Sachen Bekleidung etwas legerer, können Herren eine Kombination aus Sakko und Hose tragen. Die Dame wählt ihre Kleidung etwas sportlicher und dafür weniger elegant.

Wenn Sie sich in Ihrem Anzug oder im Kostüm nicht wohl fühlen, kann es daran liegen, dass Ihr Outfit nicht richtig zu Ihnen passt oder schlecht sitzt. Anfang der 90erJahre habe ich einmal einen Schnell-Check bei einer Farbberaterin gemacht. Leider hat die Analyse nicht gestimmt. Das hatte ich aber erst gemerkt als ich meine Garderobe umgestellt hatte. Ich habe mich sehr unwohl gefühlt und Leute haben mich angesprochen, weil ich irgendwie ungesund ausgesehen habe. Das kann Kleidung tatsächlich bewirken! So bin ich übrigens zu meiner heutigen Arbeit gekommen.

Unangenehm ist es auch, wenn man die Kleiderordnung zu einem Termin falsch eingeschätzt hat und Under- oder Overdressed erscheint. Versuchen Sie, sich vorher zu informieren und erkundigen Sie sich im Zweifel bei Ihrem Gastgeber.

Die Erwartungen an ein Busines Ourfit sind seit Jahren stabil. Das bedeutet, Sie können sich eine Grundgarderobe mit Stücken von zeitloser und guter Qualität zusammen stellen und haben über längere Zeit etwas davon. Raum für modische Akzente gibt es für den Herrn wenige. Die Dame kann Blusen, Shirts oder Tops aus ihrem eigenen Farbbereich auswählen.

Ich bin einmal danach gefragt worden, ob Nachrichtensprecher – oder -sprecherinnen gute Vorbilder sind. So pauschal gefragt muss ich sagen: Nein! Oft scheinen die Sprecher und Sprecherinnen wirklich schlecht beraten zu sein. Sakko und Rock oder Hose passen nicht zusammen. Gerade bei der Wettermoderation sieht man schlecht sitzende und allzu bunte Kleidung. Petra Gerster bildet die rühmliche Ausnahme.

Zur Vorsicht rate ich bei Tipps aus Frauenzeitschriften. Die Business Outfits sind für das Geschäftsleben nicht tauglich. Dafür sind sie zu schrill und zu grell. Zusammen mit mir beschweren sich viele Image- und Stilberater darüber.

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