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Resilienz: Den Burnout in die Schranken weisen

In der Diskussion um den Burnout geht es vielfach um die Ursachen für die Erkrankung. Meist steht das Verhalten der Führungskräfte im Zentrum.

So ganz befriedigend finde ich das nicht. Als Mitarbeiter können Sie nur wenig Einfluss auf Ihren Vorgesetzten nehmen. Ebenso wenig werden Sie von jetzt auf gleich Ihren Arbeitsplatz wechseln. So oder so müssen Sie über einen gewissen Zeitraum hinweg mit Ihrer Situation zurecht kommen. Die Frage ist demnach: Was können Sie tun, um Ihre Widerstandskraft zu stärken? Die Fachleute sprechen von Resilienz. Weiterlesen

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Führungskräfte: Ihr Vorbild wirkt immer – so steuern Sie es

Wenn es eng wurde, standen sie mit ihren Soldaten im Feld: Alexander der Große, Napoleon und Friedrich der Große sind eindrucksvolle Beispiele für die Vorbildfunktion von Führungskräften. Ganz so martialisch geht es in unseren Büros heute denn doch nicht zu. Aber eines bleibt: Für die Mitarbeiter ist die Führungskraft das wichtigste Vorbild. An ihr orientieren sie sich und lernen von ihr.

Die Gehirnforschung bestätigt, was wir aus Erfahrung längst wissen: Vorleben ist das effizienteste Mittel, um die Kultur eines Teams zu prägen und Mitarbeiter zu motivieren. Mehr noch: Versucht eine Führungskraft, mit Seminaren und Workshops etwas zu verändern – etwa die Umgangsformen oder die Kundenfreundlichkeit – lebt aber selbst etwas anderes vor, dann kann sie sich den Weiterbildungsaufwand sparen. In den Köpfen der Mitarbeiter wird die Lehrveranstaltung einfach gelöscht, denn in der Praxis hat sie ja sowieso keine Bedeutung.

Im Grunde ist also alles ganz einfach: Der Vorgesetzte muss nur leben, was er selbst glaubt. Dann wird sich das Team nach seinem Vorbild bilden.

Wäre da nur nicht der blinde Fleck. Weiterlesen

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Frohe Feiertage

Das war ein wirklich bemerkenswertes Geschäftsjahr. Von Beginn an drohten Unwetter aus allen Richtungen: Griechenland-Krise, Euro-Krise, Krisen in Spanien, Portugal und Irland. Wir waren auf harte Zeiten gefasst und haben uns innerlich gewappnet.

Jetzt, zum Ende des Jahres, schauen wir zurück und staunen nicht schlecht: Das Jahr war doch eigentlich ganz gut. Ziemlich gut sogar. Und wieder wissen wir nicht, was wir von der Zukunft halten sollen: Die Einen prophezeien positive Aussichten, die Anderen nicht.

Ich glaube, zu keinem Zeitpunkt war der Vers von Erich Kästner richtiger: “Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!”

Wir bei KAYENTA schauen deshalb einfach nach vorne und nutzen die ruhigen Tage, um unser Programm anzupassen. So viel steht nämlich fest: Die Arbeitswelt ändert sich rasant. Für Fach- und Führungskräfte treten immer neue Herausforderungen auf den Plan. Sie darin zu begleiten und zu unterstützten, ist unsere Aufgabe.

Viele Themen bleiben: Die weiter zunehmende Bedeutung des Projektmanagements, Stressresistenz und Burnout-Prävention, Überzeugen und Präsentieren. Nach und nach werden Stimmen laut, die nach einem nachhaltigen Wirtschafts- und Wertesystem fragen. Das ist neu und ich persönlich bin sehr gespannt, zu welchen Lösungen wir kommen werden.

Für dieses Jahr bedanken wir uns bei unseren Kunden für Ihr Vertrauen und bei unseren Lesern für Ihre Neugier! Bleiben Sie uns gewogen. Im Januar geht’s an dieser Stelle weiter mit Tipps und Informationen rund um Führung, Soft Skills und Arbeitstechniken. Schön, wenn Sie wieder dabei sind.

Wir wünschen Ihnen frohe Feiertage und alles Gute! Bis zum nächsten Jahr!
Ihr Werner Plewa und Team

 

Foto: © Mikhail Mishchenko – Fotolia.com

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Ihr Weg zur PMP-Zertifizierung: Die Anmeldung

Zum Glück ist die Anmeldung jetzt einfacher geworden. Wie Sie wissen, müssen Sie für die PMP-Zertifizierung gewisse Voraussetzungen erfüllen. Abhängig von Ausbildung und Erfahrung sind 4.500 bzw. 7.500 Arbeitsstunden als Projektmanager nachzuweisen. Früher war es tatsächlich so, dass die Kandidaten ihre Projektstunden bestimmten Prozessgruppen zuordnen mussten. Bei 4.000 und mehr Arbeitsstunden kamen da schon einmal 20 Stunden Aufwand zusammen. Dieser Teil wurde vereinfacht.

Jetzt werden die Stunden – nicht mehr so dediziert – anhand der Domains der Examination Outline erfragt. Beispiel: Weiterlesen

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Mitarbeitergespräche: So werden sie sachlich und einfach

In vielen Unternehmen sind sie üblich, aber nur wenige haben sie gerne: Zwischen Dezember und Februar findet das Gros der Mitarbeitergespräche statt. Mitarbeiter und Führungskräfte setzen sich zusammen, um Bilanz zu ziehen und neue Ziele zu vereinbaren.

Sorge der Mitarbeiter: “Erfülle ich die Erwartungen”?

In ihrem Unbehagen sind sich beide Seiten einig: Oft machen sich Mitarbeiter Sorgen, als Mensch beurteilt zu werden. Die Furcht ist gar nicht so abwegig, wie es zunächst klingen mag. In der Vergangenheit waren Persönlichkeitsmerkmale tatsächlich Gegenstand der Beurteilung – ein Graus für Mitarbeiter wie Führungskräfte. Zum Glück ist das aber vorbei!

Es bleibt die Angst vor Kritik an der eigenen Arbeit. Auch diese Sorge ist mehr als begründet. Häufig wissen Mitarbeiter nicht so genau, was eigentlich von ihnen verlangt wird: “Ist das O.K. was ich mache?” “Was genau wird von mir erwartet?” “Bin ich zuständig?” Aus Studien ist bekannt, dass Aufschieberitis und Burnout-Erkrankungen zum großen Teil auf Unsicherheit zurückzuführen ist. Unsicherheit bedeutet Stress – und Stress macht auf Dauer krank. Weiterlesen

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Krise in Sicht? Führen bei heraufziehender Unsicherheit

Es ist doch wirklich verrückt: Die Euro-Krise beherrscht unsere Schlagzeilen und alle wissen: Die Lage ist richtig bedrohlich. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen wirtschaftlich so gut da wie lange nicht. Ihre Auftragsbücher sind gefüllt. Doch niemand kann sagen, ob es in zwölf Monaten immer noch so sein wird. Es wird etwas passieren – aber was? Einige Verwerfungen werden uns treffen, andere nicht. Welche, das werden wir hinterher wissen.

Führung bei Unsicherheit hat eine fachliche Seite wie die Fokussierung auf Produkte, Dienstleistungen und Märkte. Darüber wollen wir hier nicht reden. Unser Thema ist Ihre Kommunikation als Führungskraft. Weiterlesen

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Feedback: So wirken Sie auf andere

Können Sie sich noch an die Diskussion um Michelle Obamas Augenbrauen erinnern? Sie wachsen von Natur aus winklig, was ihrem Blick etwas Hartes, Zorniges, ja Böses gibt. So jedenfalls ging die Diskussion. Schließlich hat die Frage eine solche Welle geschlagen, dass sich die Präsidenten-Gattin zu kosmetischen Maßnahmen veranlasst sah. Heute sieht man sie mit feinen, elegant gezupften Bogen.

Wie konnte das passieren? Ist diese hervorragend ausgebildete, selbstbewusste Frau vor der dumpfen Gefühligkeit der Massen eingeknickt?

Unser Urteil darf ruhig etwas weniger hart ausfallen. Für die frühen Menschen war es überlebenswichtig, Freund von Feind zu unterscheiden – und zwar in kürzester Zeit. Dieses Erbe tragen wir bis heute mit uns und beurteilen andere innerhalb von 90 Sekunden.

Der Erfolg steht uns ins Gesicht geschrieben  Weiterlesen

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Die besten Smalltalk-Tipps für die Weihnachtsfeier

Alle Jahre wieder stehen sie ins Haus – die Betriebs-Weihnachtsfeiern. Der ein oder andere denkt mit gemischten Gefühlen daran: Im Alltag hat sich der Umgang mit den Kollegen eingespielt. Aber worüber redet man bei so einem halb-beruflichen Anlass? Wir präsentieren Ihnen die besten Smalltalk-Tipps.

Was ich Sie schon immer fragen wollte …

Beim Smalltalk geht es darum, eine Brücke zum Gesprächspartner zu schlagen. Aus lauter Verlegenheit immerzu von sich selbst zu reden, wäre weniger geschickt. Monologe gelten als Smalltalk-Killer Nr. 1, denn die Zuhörer fühlen sich gelangweilt und wenden sich ab. Mit der inneren Frage: “Was interessiert mich denn an …” ändert sich die Perspektive und es öffnet sich der Weg zum gegenseitigen Austausch. Sie können zum Beispiel so einsteigen: Weiterlesen

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Führen mit Humor: Das Derrick-und-Harry-Spiel

von Jumi Vogler

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Team gibt es zwei Dauer-Streit-Hähne. Kennen Sie das? Ich habe das einmal erlebt. Wer ist der Bessere? Wer der Großartigere? Es hat überhaupt nicht aufgehört. Auf Augenhöhe zu arbeiten, war einfach nicht drin.

Eine Weile habe ich mir das angesehen und dann hat es mir gereicht: Ich habe die beiden vor die Tür geschickt und sie aufgefordert, sich so lange zu prügeln, bis klar ist, wer der Chef ist.

Da hätten Sie zwei verdutzte Gesichter sehen können. Rausgeworfen? Ja, tatsächlich. Ich habe darauf bestanden, dass sie den Raum verlassen. Geprügelt haben sie sich natürlich nicht. Aber erstmals miteinander geredet. Damit war der Fall ein für alle Mal geklärt. Und das ganze Team war wieder leistungsfähig. Weiterlesen

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Ihr Weg zur PMP Zertifizierung: Die Prüfungsfragen

Ihre Prüfung zum PMP umfasst 200 Fragen, die innerhalb von 240 Minuten zu beantworten sind. 25 davon werden nicht gewertet. Es handelt sich um Fragen, die das PMI für zukünftige Prüfungen testet. Eigens gekennzeichnet sind sie allerdings nicht.

Für das PMP Examen relevant sind demnach 175 Fragen. Jede Prüfung wird aufgrund der Fragekonstellation individuell gewichtet. Das PMI arbeitet mit unterschiedlichen Fragetypen, darunter

Situationsbezogene Fragen

Sie machen den größten Teil der PMP Prüfung aus. Gerade hier sind Sie auf Ihre Berufserfahrung angewiesen, um einschätzen zu können, worum es eigentlich geht. Fragen zum Verhaltenskodex des PMI (“PMI Code of Ethics and Professional Conduct.”) werden gerne in diesen Fragenkomplex eingeflochten.

Fragen nach der einen richtigen Antwort

Bei diesem Fragentyp sind Sie aufgefordert, aus mehreren Antworten die richtige auszuwählen. Auch wenn es anders aussieht: Nur eine Antwort stimmt. Maßgeblich ist der PMBOK Guide. Versuchen Sie deshalb, sich das PMI-Denken anzueignen. Weiterlesen

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