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Zwischen Nähe und Distanz: Erfolgreiche Teamführung

KAYENTA: Und wer lobt den Chef?

Die vielen Umfragen nach der Arbeitszufriedenheit enthüllen ein großes Maß an Frustration. Allerdings stellt sich die Frage, mit welchen Wünschen Mitarbeiter zur Arbeit kommen. Freundschaft, Bestätigung, Zusammenhalt und Vertrauen? – Führungskräfte müssen ein Auge darauf haben, dass die Ideale nicht in den Himmel schießen.

“Der uralte Käse von vorgestern interessiert mich nicht”, schleudert der junge Kollege dem verdutzen Älteren ins Gesicht. Er hatte es doch nur gut gemeint und den jüngeren an seinen Erfahrungen teilhaben lassen. Weshalb reagiert er so brüsk?

Möglich, dass der Ältere ungefragt die Rolle des Ziehvaters übernommen hat. So selten passiert es nicht, dass Mitarbeiter Muster und Erwartungen aus der Familie ins Team tragen. Der Kollege kurz vor der Verrentung möchte die junge Kollegin als Ersatztochter sehen und die ältere Kollegin beginnt, den Neuzugang von der Uni zu bemuttern. Meist geschieht dies unbewusst. Aber die Konflikte sind vorprogrammiert. Weiterlesen

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Führung schwieriger Mitarbeiter: Der Teamblockierer mit den guten Absichten

KAYENTA: Und wer lobt den Chef?

Sie wollen und können – jedenfalls fachlich. Nur mit der Abstimmung im Team hapert es. Die Rede ist von Mitarbeitern, die es gut meinen, und trotzdem das Team behindern. Schwierige Mitarbeiter sind eine echte Herausforderung für jede Führungskraft. So können Sie mit ihnen reden.

Ihr Mitarbeiter hat die Rechteverwaltung in Ihrem IT-System neu organisiert und ist stolz darauf: Die Rollen sind jetzt viel klarer strukturiert und das System – wie er es angelegt hat – wird Bestand haben. Er hat sich viele Gedanken gemacht.

Nach der Einführung und der Schulung der Kollegen hat es Ärger gegeben. Die Kollegen können nicht mehr auf Dokumente zugreifen wie vorher und müssen sich umständlich Zugriff verschaffen. Das kostet wertvolle Arbeitszeit. Die Kollegen sind sauer.

Ihr Mitarbeiter reagiert ratlos und verletzt. Er hat es gut gemeint – und gut gemacht: Die Kollegen hat er nach ihren Wünschen gefragt, einen Plan entworfen, um Feedback gebeten – und nun das! Weiterlesen

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Präsentation: Was tun, wenn die Luft weg bleibt?

business team

Aufstehen, den Namen sagen und in drei Sätzen erklären, was man tut: Klingt ganz einfach, ist aber oft schwer. Wenn Sie allein bei dem Gedanken fühlen, wie die in Ihnen Aufregung aufsteigt, trösten Sie sich: Die Übung macht den Meister und es gibt Übungen gegen die Atemnot.

Sogar erfahrenen und eigentlich selbstbewussten Personen kann das passieren: Man sitzt mit 20 Kollegen zusammen und soll sich kurz vorstellen. Eigentlich kein Problem, oder? Dann kommt man selbst an die Reihe, hebt an – und die Luft bleibt weg. Die Stimme wird dünn und gibt längst nicht das wieder, was man an Kompetenz zu bieten hat. Was bleibt ist der Ärger über die verpatzte Gelegenheit. Weiterlesen

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Führung und Projektmanagement: Strikte Erfolgskultur führt in die Projektkrise

Führen bei heraufziehender Unsicherheit

Mit 25 kg Gepäck läuft man nicht so schnell – das ist doch klar! Im Projektmanagement geschieht aber genau das, jeden Tag: Die Anforderungen steigen, aber die Ziele bleiben gleich. Führungskräfte müssen ihren Projektmanagern ausdrücklich erlauben, Ziele in Frage zu stellen, sonst halten sie daran fest – mit allen Nachteilen.

Projekte werden komplexer, Mitarbeiter kommen und gehen, die Anforderungen wachsen: Für Projektmanager ist das Alltag. Statt frühzeitig das Team zu erweitern, fordern sie lieber eine Extra-Schicht von ihren Mitarbeitern. Die Rechnung geht aber nicht auf. Die Projekte laufen aus dem Ruder und am Ende werden zwei Ziele immer überschritten: die Zeit, die Qualität oder das Budget.

Das “Nein” im Projekt wird nicht akzeptiert Weiterlesen

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Präsentation mit PowerPoint – und dann fällt die Technik aus

Immer ein Ass im Ärmel

Präsentationen und MS PowerPoint gehören zusammen wie ein altes Ehepaar – so scheint es manchmal. Sie sind einfach untrennbar. Dabei sind andere Medien für die Zuhörer oft spannender und bergen für den Redner weniger Risiken.

Stellen Sie sich das einmal vor: Sie erwarten 20 Zuhörer. Die Zeit rennt und Sie suchen verzweifelt das Verbindungskabel zwischen Laptop und Beamer. Das Bedienteil fehlt ebenfalls. Eine hilfsbereite Seele fährt schnell noch einmal in die Stadt, um eine Beamer-Lampe zu kaufen. Die ist nämlich auch kaputt.

Zwar waren Sie am Vorabend angereist, um die Technik aufzubauen. Aber sie mussten ohne Ergebnis wieder abziehen, weil Ihr Ansprechpartner nicht zu erreichen war, und Sie die zugesagte Technik nicht entgegen nehmen konnten.

Viele Fehlerquellen in der Präsentationstechnik

Die Häufung von Pannen kommt Ihnen unglaubwürdig vor? Die Realität war noch viel schlimmer. Bei Präsentationen und Vorträgen kann alles passieren – alles, was man sich vorstellen kann, und das Unvorstellbare kommt obendrein dazu. Aus gutem Grund reisen erfahrene Trainer mit eigener Technik. Das große Gepäck schützt sie allerdings nicht vor einer schwachen Internet-Verbindung vor Ort oder davor, keinen Zugang zum Netz zu bekommen.

“Man muss immer einen Plan B in der Tasche haben”, lautet deshalb ein viel zitiertes Trainer-Wort. Gut vorbereitete Trainer weichen auf das Flip-Chart aus und haben die Folien, die sie zeigen wollen, als Kopie in der Tasche. Der gute alte Overhead-Projektor wird Gelegentlich zur Rettung.

Was also tun, wenn in der Präsentation die Technik ausfällt? – Machen Sie sich gar nicht erst abhängig, können wir dazu nur sagen. Die Frage ist ohnehin, ob Sie MS PowerPoint wirklich brauchen oder ob Sie das Programm aus Gewohnheit einsetzen. Weiterlesen

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Führungskräfte und die Frage nach der Dominanz

Selbst PR

Für Führungskräfte in Deutschland sind Macht und Dominanz schwierige Begriffe. Das “oben schlägt unten”-Spiel ist inzwischen verpönt. Welche Möglichkeiten haben Führungskräfte aber sonst, ihr Arbeitsumfeld nach ihren Vorstellungen zu gestalten und ihre Ziele umzusetzen?

Braucht man heute noch die dominante Führungskraft? – Die Frage kam in einer Diskussion unter Trainern auf. “Dominanz” wurde verstanden als Fähigkeit, eine Entscheidung von oben nach unten durchzusetzen. Die Dominanz sei weiterhin notwendig war die einhellige Meinung. Allerdings sollten sich Führungskräfte so verhalten, dass die Mitarbeiter davon nichts merken.

Die armen Führungskräfte! Aus einem solchen Auftrag kann nichts Gutes werden, denn auf Dauer wird es unmöglich sein, die innere Motivation vom äußeren Auftreten zu trennen. Eine dominante Führungskraft wird ihre Haltung auf allen Wegen kommunizieren – mit ihrer Gesprächsführung, mit Wortwahl, Körpersprache und vielen anderen Details. Weiterlesen

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PMP-PMI-Zertifizierung: Änderungen im neuen PMBOK® Guide Fifth Edition

PMP PMI

Jetzt noch schnell in die PMP-Prüfung oder nicht? Wenn Sie ein PMP-PMI-Examen anstreben und sich über den richtigen Zeitpunkt Gedanken machen, sollten Sie zweierlei wissen: Die vierte Auflage behält ihre Gültigkeit bis zu den Prüfungen Ende Juli. Und in der neuen, fünften Auflage überwiegt das Bekannte das Neue bei weitem.

Kürzlich ist die fünfte Auflage des PMBOK 5th Edition (A Guide to the Project Management Body of Knowledge) erschienen und hat hohe Wellen geschlagen. Hinsichtlich der Gültigkeit der vierten Auflage und dem Umfang der Veränderungen in der neuen Auflage gibt es aus unserer Sicht zwei wichtige Informationen: Weiterlesen

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E-Learning ist prima – aber nicht für Soft Skills

Hände während eines meetings

Ob Schulen, Universitäten oder Seminar-Anbieter: Überall hat das computergestützte Lernen Einzug gehalten. Speziell zur Vermittlung von Hard-Facts, etwa IT-Kenntnissen, werden E-Learning-Module eingesetzt.

Aber für Soft Skills? Wir bei KAYENTA bleiben bei unseren Präsenz-Seminaren und zwar aus guten Gründen. Weiterlesen

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Soziale Kompetenzen: Voraussetzung für Employability von Fach- und Führungskräften

Mitarbeitergespräche

“Dem Ingenieur ist nichts zu schwör”, heißt es im Spass. Ein Stückchen Ernst steckt aber doch darin: In Deutschland genießt das Fachwissen ein besonders hohes Ansehen. Dabei werden die Soft Skills immer wichtiger. Der Ingenieur alter Schule muss aufpassen, dass er die richtigen Fähigkeiten entwickelt, damit er auch in Zukunft jede Nuss knackt.

Die Halbwertzeit von Fachwissen sinkt stetig. Deshalb werden Soziale Kompetenzen mehr und mehr zur Voraussetzung für die Beschäftigungsfähigkeit von Fach- und Führungskräften. Viele Unternehmen ziehen Generalisten den Spezialisten vor. Sie versprechen einen flexiblen Einsatz.

In der Praxis gelten die Seminare zur Sozialen Kompetenz jedoch oft als “nice to have”. Das Fachwissen scheint greifbarer und hat in vielen Unternehmen einen höheren Stellenwert. Dabei sind die Sozialen Kompetenzen gar nicht so nebulös, wie es auf den ersten Blick scheint. Wir haben eine Übersicht zusammengestellt:

Umgang mit sich selbst

  • Wissen um die persönlichen Stärken und Schwächen sowie den Umgang mit ihnen
  • Disziplin und Eigenverantwortung
  • Fähigkeit, eigene Ziele zu verfolgen
  • Bewusstsein über die eigenen Motive
  • Zugang zu den eigenen Emotionen
  • Bewältigen von Stresssituationen
  • Leistungsfähigkeit erhalten, wenn nötig Grenzen ziehen

und andere mehr

Umgang mit anderen

  • Grundlegende Kenntnisse über Kommunikationsmuster und -barrieren
  • Empathie für Kollegen und Mitarbeiter
  • Konflikte frühzeitig erkennen und ihnen angemessen begegnen
  • Feedback geben, konstruktive Kritik äußern
  • Fähigkeit, dauerhafte Beziehungen zu pflegen

und andere mehr

Teamarbeit

  • Fähigkeit, die eigene Aufgabe zu präsentieren und Teamkollegen für Ideen zu gewinnen
  • Verständnis für die fachlichen Bedürfnisse anderer, Verhandlungsgeschick, Diplomatie
  • die Fähigkeit, schriftlich zu kommunizieren
  • Möglichkeiten und Grenzen der unterschiedlichen Kommunikationsmedien kennen
  • Bereitschaft, Informationen weiterzugeben und die Teammitglieder zu unterstützen
  • die eigene Rolle im Team verstehen und sich einordnen
  • zugunsten des Teams eigene Interessen einmal zurückstellen können

und andere mehr

Führungsqualitäten

  • Fähigkeit, Aufgaben zu delegieren
  • Verschiedene Persönlichkeitstypen kennen und verstehen
  • Ein persönliches Bild von Führung gewinnen und einen eigenen Stil entwickeln
  • Die Psychologie eines Teams und die Gruppendynamik kennen und steuern können

und andere mehr

 

KAYENTA-Seminare zu Sozialen Kompetenzen bringen Sie nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiter. Eine Übersicht über unser Angebot sehen Sie hier.

 

Foto: © Yuri Arcurs – Fotolia.com

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Führung: Im Kickoff das Team motivieren

Kreativität

Das Meeting zum Jahresanfang kann eine lästige Pflicht sein. Das muss es aber nicht. Mit den richtigen sprachlichen Bildern können Sie Ihre Mitarbeiter auf ihre neuen Aufgaben einstimmen.

Mit dem Meeting zu Jahresbeginn ist es so ähnlich wie mit dem Mitarbeitergespräch: Im Grunde ist es ein sinnvolles Führungsinstrument. Gut gemacht kann es Mitarbeiter motivieren. Oft lassen Führungskräfte die Chance aber ungenutzt.

Gleicher Informationsstand: Die fachliche Seite

Das erste Meeting im neuen Jahr vereint mehrere Ziele auf sich. Ganz eindeutig gibt es einen fachlichen Aspekt: Die Mitarbeiter sollen mit dem gleichen Informationsstand ins neue Jahr starten. Aufgaben, Ziele, strategisches Vorgehen oder größere Termine sollten Sie auf jeden Fall bekannt geben.

Die Wortwahl entscheidet über Motivation

Die Präsentation der Tatsachen ist aber nur die eine Hälfte. Für Ihre Mitarbeiter hat das Treffen außerdem eine emotionale Seite. Sie fragen sich, ob das neue Jahr etwas für sie bereit hält, für das der Einsatz lohnt. Weiterlesen

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