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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Wunsch nach Anerkennung ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. In allen Medien lesen wir, wie wichtig es ist, Mitarbeitern Respekt und Annerkennung zu zollen. Bleibt die Frage: wer lobt eigentlich den Chef?

Mehr dazu erfahren Sie u.a. im heutigen Newsletter.

Weitere aktuelle Artikel und News finden Sie im  KAYENTA-Blog.

Nutzen Sie jetzt die verbleibende Zeit bis zum Jahresende für Ihre berufliche Fortbildung - mit einem Besuch unserer Praxis-Trainings erweitern Sie Ihr Wissen!

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen
mit herbstlichen Grüßen

Ihr Werner Plewa
Projektleitung Training

Zitat des Monats:

"Es ist viel wertvoller, stets den Respekt der Menschen als gelegentlich ihre Bewunderung zu haben"
(Jean-Jacques Rousseau (1712-78), schweizer.-frz. Schriftsteller u. Philosoph)

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Frische Ideen gesucht: So wecken Sie das kreative Potential Ihres Teams

Gute Ideen sind gefragt wie nie: Neue Produkte, neue Techniken, neue Lösungen - das heutige Wirtschaftsleben fordert laufend Innovationen. Kreativität müsste demnach eine hochgradig erwünschte Fähigkeit sein. Aber nein: Die Mehrheit der Unternehmen setzt nach wie vor lieber auf klare Regeln und Prozesse.

Nur in jedem dritten Unternehmen wird kreatives Denken geschätzt. Der Harvard Business Manager hat jüngst eine Studie dazu veröffentlicht. Über die Gründe soll an dieser Stelle nicht spekuliert werden. Ganz sicher verspielen Unternehmen aber wirtschaftliches Potential, wenn sie es versäumen, die Ressource Kreativität zu nutzen.

Kreativität hat etwas damit zu tun, verfestigte Denkmuster und Strukturen aufzubrechen. Kreative Lösungen entstehen oft dadurch, dass Bekanntes auf ungewohnte Weise miteinander kombiniert wird. Ein großer Erfahrungsschatz ist deshalb ein guter Ausgangspunkt - und der Vorteil, den Ältere gegenüber Jüngeren haben. Allerdings neigen Menschen mit fortschreitendem Alter dazu, bekannte Muster fortzuschreiben - das ist ihr Nachteil.

Es gibt Umgebungen, die die Kreativität fördern und solche, die sie behindern. Eingrenzend wirken:

Zu viel Stress
Kreativität braucht eine gesunde Mischung aus Anspannung und Entspannung. Das Gehirn verarbeitet Aufgaben sequentiell. Wer versucht, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen, lässt sein Gehirn zwischen den Aufgaben wechseln. Das ist Stress pur und untergräbt die Kreativität - siehe oben.

Normen, Regeln, Richtlinien
Die Lust, Neues zu schaffen, ist ein Urtrieb des Menschen. Allzu starre Normen und Regeln lassen Spaß und Neugier verkümmern. Damit stirbt die Kreativität.

Harmoniesucht
Kreativität braucht die unerwartete Herausforderung und die Provokation. Das Gehirn zieht es sonst vor, auf althergebrachten Bahnen zu bleiben.

Es lässt sich also einiges für ein kreativitätsförderndes Klima tun. Um neue Ideen anzustoßen, sind außerdem Übungen und kreative Methoden ausgesprochen hilfreich, denn sie unterstützen dabei, ausgetretene Pfade zu verlassen. Beispiele sind

  • Ideenfindung mit der Methode 6-3-5
  • Der morphologische Kasten
  • Die KAWA-Technik
  • Die Walt-Disney-Methode und deBonos Hüte
  • Verfremdungstechniken
  • Synektik
  • Bisoziation 

... und und und. Die Wahl der richtigen Methode hängt von der Aufgabe ab. Jeder Mensch hat kreatives Potential - manch einer traut sich einfach nicht.

Wenn Sie den Schritt wagen wollen, steigen Sie doch mit unserem Seminar ein:  Kreative Problemlösungsstrategien. Neuen Anforderungen durch neue Lösungen gerecht werden.

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Meetings: Wie Sie Widerständen begegnen

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen oder mit Ihrem Team etwas Neues vorhaben, wird es erst einmal Einwände geben. Das ist normal, denn Veränderungen bringen mindestens eine Portion Anpassungsaufwand mit sich oder sogar regelrecht Stress.

Meetings sind eine gute Plattform, um Fragen zu beantworten und Bedenken aufzulösen.

Was aber, wenn sich Fronten auftun? Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Widerstände sachlich nicht mehr zu erklären sind? Wenn sich ein Mitarbeiter oder Kollege hinter seiner Blockade verschanzt? Dann liegen die Ursachen tiefer und es lohnt sich, ihnen auf die Spur zu kommen.

Wir haben eine Liste möglicher Ursachen aufgestellt und was Sie jeweils tun können:

 [bitte hier weiterlesen]


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Projektmanagement: Damit aus Widerstand kein Flächenbrand wird

Was wäre, wenn Sie Ihren schönen, großen Firmenwagen gegen ein Elektro-Auto tauschen sollten? Ihre Firma hat das so beschlossen, denn sie will sich als umweltbewusstes, verantwortungsvolles Unternehmen präsentieren. Wie würden Sie das finden - blöd? Eine Zumutung? Unerhört, denn der Wagen ist Ihnen per Arbeitsvertrag zugesichert?

Genau so ist das mit Projekten. Häufig kollidieren sie mit bisherigen Freiheiten, Rechten und Gewohnheiten. Mindestens aber bedeuten sie für die Betroffenen eine Umstellung. Selbst wenn die Idee richtig und gut ist, ist Ihnen als Projektleiter der Widerstand sicher.

Deshalb bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als um Zustimmung zu werben - und zwar am besten, bevor der Widerstand voll entflammt ist. Je aufgebrachter die Stimmung, je verhärteter die Fronten, umso schwieriger wird es für Sie.

Den Anfang finden
Manchmal ist es wirklich zum Haare raufen: Am Anfang wird alles gesagt und die Fakten auf den Tisch gelegt. Aber niemand nimmt Notiz. Erst wenn das Projekt startet, wird Protest laut.

Dafür gibt es einen guten Grund: Für Laien ist es oft schwierig, sich aus den Worten der Fachleute ein Bild davon zu machen, was auf sie zukommt. Am Anfang wissen sie wenig. Ihre Sorgen und Ängste sind eher diffus. Mit dem Start des Projekts werden die Konsequenzen jedoch spürbar.

In den Anfängen eines Projekts können Sie relativ gut Einfluss auf die Stimmung nehmen. Sprechen Sie am besten direkt mit den Meinungsmachern und nehmen Sie die Sorgen, Ängste und Nöte der Betroffenen ernst.

Je komplexer ein Projekt, umso wahrscheinlicher ist der Widerstand. Wenn Sie Ihre Informationen nur unter Druck oder mit Verzögerung herausgeben, steigt das Misstrauen. Suchen Sie eine möglichst einfache Darstellung für Ihr Projekt und meiden Sie Anglizismen oder PR-Sprech. Wenn Sie nicht verstanden werden, nähren Sie bei den Betroffenen die Furcht, verschaukelt zu werden.

Ein positives Bild entwerfen
Gerade in technischen Projekten argumentieren die Verantwortlichen meist sachlich-rational. Zwar nennen sie Zahlen, Daten und Fakten, aber in den Köpfen der Betroffenen entsteht kein Bild - schon gar nicht ein positives.

Es kommt darauf an, die Herzen der Betroffenen zu erreichen. Denken Sie noch einmal an das Eingangsbeispiel mit dem Elektro-Auto: Der Hinweis der Projektleitung auf die reduzierte CO2-Emission würde Sie kaum über den Verlust eines schönen, schnellen Autos hinweg trösten. Die Frage wäre doch vielmehr: Was hätten Sie davon? Weshalb wäre das Projekt für Sie so wertvoll und wünschenswert? Was ist das Tolle daran?

Menschen sind so: Herz und Verstand wollen gemeinsam gewonnen werden. Nur so erhalten Projekte die Unterstützung der Betroffenen.

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Führung: Und wer lobt den Chef?

Der Wunsch nach Anerkennung ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis. In allen Medien lesen wir, wie wichtig es ist, den Mitarbeitern Respekt und Anerkennung zu zollen. Das ist wohl richtig. Bleibt nur eine Frage: Wer lobt eigentlich den Chef oder die Chefin?

Im eigenen Unternehmen nach Anerkennung zu suchen, ist fragwürdig. Mitarbeiter wie Kollegen schätzen es, wenn eine Führungskraft klare Positionen vertritt und weiß, was sie will. Nach außen getragene Unsicherheit untergräbt die Autorität.

Besser ist es, sich ein externes Netzwerk zu suchen. Nicht anders machen es Selbständige, die Tag für Tag auf sich selbst zurückgeworfen sind. Sie suchen sich Partner zum Austausch und zur Reflexion.

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Führen mit Humor: Wird jetzt immerzu gelacht?

Führen mit Humor - was ist denn das nun wieder?" Fragende Blicke ernte ich so zuverlässig wie die Neugier, wenn die Rede auf mein Thema kommt. "Erzählen wir dann den ganzen Tag lang Witze? Keineswegs! Führen mit Humor meint etwas anderes. Lassen Sie es mich mit einem Beispiel erklären. Ein typisches, humorloses Meeting sieht etwa so aus: Einer steht vorne und hält einen Vortrag, zum Beispiel über aktuelle Kennzahlen. Alle anderen sitzen da und rühren sich nicht. Unter dem Tisch spielen sie verstohlen mit dem Handy und warten den Kommentar des Vorgesetzten ab. An den schließen sie sich an.

Das Meeting endet. Alle nicken. Das nächste Meeting beginnt. Die Mitarbeiter sitzen zu viel. Sie essen zu viel und langweilen sich. In unzähligen Unternehmen sieht so der Alltag aus. Das kann man doch im Ernst nicht akzeptieren!

Unternehmen brauchen heute hellwache, kreative, engagierte und motivierte Mitarbeiter. Alle wissen das. Die Frage ist nur: Wir wird ein Team die einstudierte Trägheit wieder los? Wo kommt der Mut dazu her?

Meine Antwort heißt: Humor! Und den kann man lernen. Das ist die gute Nachricht. Also ran an das Humorpotenzial. Mit Improvisationen und Humorinterventionen. Wo gelacht wird, da sinkt der Stresspegel und der Kopf wird frei für neue Ideen. Humor ist eine erfolgversprechende Möglichkeit, in heiklen oder belastenden Situationen besser zu kommunizieren und kreative Lösungen zu unterstützen.

Die Teilnehmer gehen erfahrungsgemäß mit. Übungen zum Praxistransfer übersetzen die Humorinterventionen in den Führungsalltag. Das meiste Standing braucht die Führungskraft, denn Führung mit Humor bedeutet einen wirklichen Wechsel in der Führungskultur. In europäischen Unternehmen werden Leistung und Vergnügen traditionell voneinander getrennt. In den USA ist das anders. Jedoch hat sich auch hierzulande die Humorkultur in den letzten Jahren verändert.

Humor will in Bewegung bringen. Er schafft Lebensfreude und hilft, Konflikte zu lösen - auch mit der Schärfe des provokanten Humors. Humor ist wertschätzend und frei von Zynismus.

Er ist übrigens auch die Antwort auf eine multinationale, globalisierte Welt. Wir alle müssen mit so viel Veränderung, neuen Menschen und Kulturen zurecht kommen: Humor ist die angemessene psychische Haltung, um mit den Unwägbarkeiten fertig zu werden.

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Jumi Vogler hat die Mitarbeiterführung von der Pike auf gelernt - als Kabarettistin, Schauspielerin, Dramaturgin, Coach, Speakerin, Dozentin an der Universität Hannover, künstlerische Leiterin des Schauspiels Hannovers und Personalentwicklerin der Volkswagen AG.

Jetzt teilnehmen! Training mit Jumi Vogler:

 Führen und Motivieren mit Humor am 28.-29. November 2011 in Köln
(Anmeldeschluß am 04. November 2011)

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Zeitmanagement: So schalten Sie Zeitfallen aus

Zeitfallen sind die schwarzen Löcher des Büroalltags: Die Zeit verschwindet und keiner weiß wohin. Ursache sind Aktivitäten, die viel Zeit in Anspruch nehmen, ohne die erwünschten Ergebnisse zu erbringen.

Was unterstützt Ihren Erfolg - was behindert ihn? Es lohnt sich, Ihre ToDo-Liste einmal in beiderlei Hinsicht zu durchforsten. An dieser Stelle soll es um die Erfolgsverhinderer gehen. Kommen sie Ihnen bekannt vor?

  • Nachrichten lesen, längere Telefongespräche, eingehende E-Mails
  • Meetings und Gespräche
  • Organisation und Planung
  • unangemeldetes Erscheinen von Kollegen zum Plausch
  • unangekündigte Termine, sich ständig ändernde Aufgaben


Umgang mit Störungen von Außen

Damit Sie trotz aller Störgrößen an Ihr Ziel kommen, beginnen Sie Ihren Tag am besten mit dem wichtigsten ToDo. Fangen Sie zeitig an, damit Sie vor 10 Uhr ein großes Stück geschafft haben. Dann beginnt nämlich die erste Phase, in der sich Störungen häufen. Sie dauert bis 12 Uhr.

Die zweite Phase liegt zwischen 14 und 16 Uhr. Wenn Sie für Ihre Arbeit wirklich Ruhe brauchen, sollten Sie sie nicht in diese Zeiten legen.

Kleine Störungen kosten mehr Zeit als es zunächst scheint, denn sie beeinträchtigen die Konzentration. Nach der Unterbrechung ist es schwierig, wieder in den Arbeitsrhythmus zu kommen.

Versuchen Sie, solche kleinen Störungen zu vermeiden. Gerade in Bezug auf E-Mails können Sie viel gewinnen, wenn Sie Ihre Mails zum Beispiel zweimal am Tag abrufen und dann sofort bearbeiten anstatt jede Mail einzeln zu lesen.

Profis empfehlen eine "goldene Stunde", in der Sie absolut nicht gestört werden, weder vom Telefon, noch von Mails oder von Besprechungen.

Der eigene Arbeitsstil
Auch wenn die äußeren Störungen viel ausmachen, sind sie es doch nicht alleine, die uns in Zeitnot bringen. Vieles hängt vom eigenen Arbeitsstil ab. Typische Zeitfallen sind zum Beispiel

  • Hast, Ungeduld
  • geringe Selbstmotivation
  • Schlechtes Ablagesystem
  • alle Fakten wissen wollen

und noch einiges mehr. Um dagegen anzugehen, können Sie folgendes tun:

  • Nehmen Sie jeden Vorgang nur einmal in die Hand. Wenn die Bearbeitung nur drei Minuten dauert, erledigen Sie die Aufgabe sofort. Brauchen Sie mehr Zeit entscheiden Sie, wie der nächste Schritt aussieht.
  • Nehmen Sie sich immer nur eine Aufgabe vor. Schließen Sie sie ab bevor Sie eine neue beginnen.
  • Erledigen Sie gleichartige Aufgaben zusammen.
  • Erledigen Sie Routineaufgaben dann, wenn Ihre persönliche Leistungskurve typischerweise auf dem Tiefpunkt liegt.
  • Planen Sie am Abend den nächsten Tag.

Den eigenen Arbeitsstil entwickelt man über Jahre. Wenn Sie Gewohnheiten ablegen wollen, seinen Sie nicht so hart mit sich, wenn nicht alles sofort gelingt. Schritt für Schritt kommen Sie ans Ziel.

 Training: Optimales Zeitmanagement und Selbstorgainsation

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Aktuelle offene Trainings

Alle offenen Seminare bieten wir Ihnen auch als persönliche 1:1 Einzelschulung und als firmeninternes Inhouse-Training an. Wir beraten Sie gerne!

Aktuelle, offene Trainings

 Konzepte professionell ausarbeiten und erstellen
14. bis 15. November 2011 in Hamburg (noch 3 freie Plätze!)

 Neu in Führung: vom Kollegen zum Vorgesetzten
14. bis 16. November 2011 in Köln
14. bis 16. Dezember 2011 in München und Frankfurt

 Erfolgreiches Führen von Mitarbeitern
28. bis 30. November 2011 in Berlin, Hamburg und Köln

 Konflikte erkennen und erfolgreich lösen
07.bis 08. November 2011 in Hamburg

 Psychologie für Führungskräfte
03. bis 04. November 2011 in Köln

 Optimales Zeitmanagement und Selbstorganisation
10. bis 11. November 2011 in Frankfurt
17. bis 18. November 2011 in Hamburg und Köln
21. bis 22. November 2011 in München

 Soziale Kompetenz - mit Soft Skills erfolgreich im Beruf
02. bis 04. November 2011 in Köln
30. November bis 02. Dezember 2011 in München
12. bis 14. Dezember 2011 in Hamburg und Frankfurt

 Moderation von Projekt-Teams
07. bis 08. November 2011 in Hamburg

 Erfolgreiches Projektmanagement
14. bis 16. November 2011 in Hamburg und Frankfurt
23. bis 25. November 2011 in Berlin, Köln und München

 Projektmanagement intensiv (5 Tage)
05. bis 09. Dezember 2011 in Hamburg

 Vorbereitung auf die PMP Zertifizierung für Projektleiter
24. bis 28. Oktober 2011 in Köln
31. Oktober bis 04. November 2011 in Frankfurt
07. bis 11. November 2011 in Berlin
21. bis 25. November 2011 in Köln
28. November bis 02. Dezember 2011 in München
05. bis 09. Dezember 2011 in Hamburg


 Hier können Sie unseren aktuellen Trainings-Katalog downloaden oder die Print-Ausgabe bestellen

 


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KAYENTA Training und Beratung

Abendrothsweg 73
20251 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40 370 80 155
Telefax: +49 (0) 40 370 80 156
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