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Soft Skills: Tipps und Trainings für Fach- und Führungskräfte im Oktober 2010 |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Investition in Weiterbildung und Coaching ist krisensicher und bringt beruflichen Erfolg - für Sie persönlich und für Ihr Unternehmen.
Nutzen Sie jetzt die Chance und bauen Ihre Kompetenzen aus. Unser Team berät Sie in allen Fragen der Persönlichkeitsentwicklung - ob offenes Seminar oder firmeninternes Training.
Viel Vergnügen mit diesem Newsletter.
Herzliche Grüße aus Hamburg
Ihr Werner Plewa Projektleitung Training
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Buch-Tipp: So motivieren Sie Ihr Team |
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Jedes soziale Wesen kann ich durch positive Bestärkung dazu bringen ein bestimmtes Verhalten zu zeigen.
Kennen Sie Eltern die erleben wie ihre Kinder ihre ersten Schritte tun? Sie loben sie?! Nein, sie geraten außer Rand und Band! Ehrlich gesagt, eine besondere Leistung ist das doch eigentlich nicht – das haben schon viele Milliarden Menschen auch schon geschafft. Kinder reflektieren nicht, sondern reagieren direkt auf die positive Bestärkung – wie jedes soziale Wesen!!
Was lässt das Teamprojekt zum Erfolg werden? Die Antwort lautet: Lob und Anerkennung, denn sie motivieren besser als jede Strafe. Gemeinsam mit Waltrainer Chuck Tompkins hat Ken Blanchard die Prinzipien des Waltrainings auf zwischenmenschliche Beziehungen in Beruf und Privatleben übertragen und ein außergewöhnliches Buch geschrieben. „Gut gemacht!“
Whale done! - Von Walen lernen: So motivieren Sie jedes Team zu Spitzenleistungen (z.B. bei Amazon, 6,95 Euro)
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Was Sie wirklich wollen! |
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Woher wissen Sie, ob Sie dass, was Sie sich lange überlegt haben wirklich wollen? Schauen Sie sich an! Zeigen Sie eine Zielphysiologie? Unter Physiologie versteht man den von außen wahrnehmbaren körperlichen Gesamtausdruck eines Menschen. Folgende Parameter gehören dazu: Hautfarbe, Haltung, Muskeltonus (Muskelspannung), ideomotorische (unbewußte) Bewegungen, Schweißproduktion, Atmung (Frequenz, Tiefe, Art), Stimme (Lautstärke, Tonlage).
Fast alle dieser Parameter sind an Menschen, die sich in unterschiedlichen internen Zuständen befinden, beobachtbar. Sie verändern sich je nach Situation, in die eine Person z.B. während einer Teamsitzung oder einer Beratung gerät, und sind für diese charakteristisch.
In Veränderungsprozessen - meist während der Zielbestimmung - drücken Menschen oft körperlich aus, wie es wäre, wenn sie ihr Ziel bereits erreicht hätten. Beispiele: aufrechte Haltung, gerötete Wangen, entspannte Schulterpartie ... Dann ist es das, was Sie wirklich wollen!
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Blog-News, Twitter & Co. |
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Neue Artikel im KAYENTA-Blog
- Konflikte erkennen und vorbeugen
- Die Führungskraft als Konfliktmoderator
- Was PM-Methoden und Zertifizierungen leisten
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Aktuelle Twitter-News (Tweets)
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Der Umwelt zuliebe - das papierlose Büro |
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Der Begriff stammt aus dem Jahr 1973, also neu ist er nicht. Beobachtungen in Büros ergeben aber, dass der Papierverbrauch ständig steigt.
Vielleicht liegt es daran, dass wir versuchen in einer Welt, in der Informationen immer kürzere Haltbarkeitsdauer besitzen und in unüberschaubaren Massen über uns hereinbrechen, Sicherheit suchen.
Trotzdem sollten wir die Möglichkeiten der modernen Kommunikationsmittel effektiv nutzen und unsere Umwelt dabei entlasten.
Entwickeln Sie eine Ausdruckstrategie für E-Mails:
- Brauchen Sie die Informationen an einem anderen Ort, an dem Sie keinen Zugriff auf Ihre E-Mails haben? Wenn ja: AUSDRUCKEN
- Vervollständigt die E-Mail Ihre Papierakte? Wenn ja: AUSDRUCKEN
- Beinhaltet die E-Mail eine Aufgabe für Sie? In den Kalender verschieben und terminieren.
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Was trauen Sie Ihrem Projektteam zu? – Moderation als Erfolgsprinzip |
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Als Projektleiter führen Sie, ähnlich wie Thomas Gottschalk durch „Wetten, dass…?“, Ihr Team durch das Projekt.
Das Projekt lebt von den Teammitgliedern – nicht nur von dem Projektleiter.
Stellen Sie sich die Samstagabend-Sendung ohne interessante Gäste vor! Der Moderator hat die Aufgabe zu mäßigen, dass heißt die Aktiven/Dominierenden zu dämpfen und die Stillen/Zurückhaltenden zu aktivieren. Stellen Sie sich vor, einer der Gäste am Samstagabend redet und die anderen kommen nicht zu Wort.
Warum moderieren nur wenige Projektleiter?
Moderation bedeutet, dass Sie als Projektleiter die Verantwortung für die Inhalte ablegen und die Verantwortung für den Prozess übernehmen. Die Moderationsmethode wurde in den 70er Jahren entwickelt, in den die Forderung nach mehr Mitbestimmung und Berücksichtung aller Interessen und Bedürfnissen an vielen Orten laut wurde (Hochschulen, Kommunen, Unternehmen). Die alten Methoden konnten diese Forderung nicht erfüllen.
Dabei zeichnet sich Gruppenarbeit dadurch aus, dass jeder sein Wissen und seine Erfahrungen einbringt. Projektarbeit ist ausschließlich erfolgreich, wenn sie einen moderierenden Projektleiter hat, der über die notwendige Haltung, aber auch über einen "Methodenkoffer" verfügt, um alles aus seinem Team rauszuholen!
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Aktuelle offene Trainings / Taschenkalender 2011 gratis |
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