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Soft Skills: Tipps und Trainings für Fach- und Führungskräfte im November 2010
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Sehr geehrte Damen und Herren,

viele unserer Kunden nutzen die letzten Monate des Jahres verstärkt die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter auszubauen. Das merken wir an zur Zeit steigenden Teilnehmerzahlen in unseren offenen Seminaren für November und Dezember, als auch an die zunehmenden Anfragen für individuelle Inhouse-Schulungen.

KAYENTA-Trainings werden weiterempfohlen

Die regelmäßige Auswertung der Kunden-Feedbacks belegt eine sehr hohe Kundenzufriedenheit. Unsere Seminarteilnehmer sind überaus zufrieden, bezeichnen die KAYENTA-Trainings als "sehr praxisnah" und empfehlen unsere Seminare fast ausnahmslos gerne weiter.

Dafür möchten wir uns bei Ihnen herzlich bedanken. Für uns bedeutet es Freude und Ansporn zugleich. Sie können versichert sein, das wir alles tun werden, Sie weiterhin zufriedenzustellen.

Gerne berät Sie unser Team Sie in allen Fragen zu offenen Seminaren oder zu firmeninternen Trainings. 

Viel Vergnügen mit diesem Newsletter.

Herbstliche Grüße aus Hamburg

Ihr Werner Plewa
Projektleitung Training

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Schneller zum neuen Mitarbeiter

In Zeiten des Fachkräftemangels kann die Suche nach einem neuen Mitarbeiter zum Hindernis-Rennen geraten.

Damit Sie schneller zum Ziel kommen, haben wir Ihnen 7 Tipps zusammen gestellt.

Nutzen Sie die Chance, strategisch über Ihr Team nachzudenken
Möglicherweise ist es klug, die Aufgaben neu zu verteilen. Machen Sie sich danach die Aufgaben und die Verantwortung des neuen Mitarbeiters klar.

Verlangen Sie Mögliches
Der 1er-Absolvent einer Eliteschule träumt nur selten vom Leben in der Provinz. Ein analytisch-wissenschaftlicher Typ ist kein Entertainer. Bleiben Sie realistisch. Karierte Maiglöckchen gibt es nicht.

Vereinfachen Sie die Kontaktaufnahme
Noch präsentieren sich Unternehmen auf ihrer Homepage als wahre Trutzburgen. Sie nennen weder Ansprechpartner noch Telefonnummer. Stattdessen müssen Bewerber unpersönliche Formulare ausfüllen. Doch der Wind hat sich gedreht: Hochqualifizierte Arbeitskräfte können zunehmend aus Angeboten wählen. Geben Sie sich nicht abweisend.

Überlegen Sie sich Ihre Plus-Punkte
Denken Sie darüber nach, was Ihr Unternehmen zu bieten hat. Geld ist nicht alles. Weiterbildung und eine flexible Arbeitszeitreglung stehen ebenfalls hoch im Kurs. Mitarbeiter suchenSinn und Perspektive in ihrer Arbeit

Lassen Sie den Kandidaten zu Wort kommen
Bereiten Sie sich gut auf das Bewerbungsgespräch vor und überlegen Sie, was Sie vom Kandidaten wissen wollen. Stellen Sie offene Fragen. Je mehr Sie selber reden, umso weniger hören Sie. Lassen Sie also dem Kandidaten Raum, damit Sie am Ende wissen, wenn Sie sich ins Boot holen.

Reagieren Sie schnell
Wenn Sie einen wirklich guten Kandidaten an der Hand haben, lassen Sie ihn nicht warten. Sagen Sie ihm zu. Sonst treffen Sie Ihn demnächst beim Wettbewerb an.

Lassen Sie sich trotz allem nicht unter Druck setzen
Wenn Sie wirklich keinen passenden Mitarbeiter finden, müssen Sie vielleicht darüber nachdenken, einen zu qualifizieren. Sagen Sie nicht einfach irgendjemandem zu.

 Weitere aktuelle Artikel finden Sie in unserem Blog 

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Wie Sie Ihre Ziele jetzt angehen

Auch wenn Sie sich ein Ziel gesteckt haben, bei dem Sie mittlerweile überprüft haben, dass Sie es wirklich wollen, kann es passieren, dass Sie es nicht angehen.

Glauben Sie wirklich daran? Was glauben Sie über sich und Ihre Fähigkeiten? Was glauben Sie über Ihre Umwelt?

Glaubenssätze sind Verallgemeinerungen über:

  • Zusammenhänge/Ursachen (z.B. Das liegt bei uns in der Familie.)
  • Bedeutung (z.B.: Zu rauchen bedeutet Schwäche)
  • Grenzen (z.B.: Das ist unmöglich)

Glaubenssätze steuern den Fokus unserer Aufmerksamkeit und bestimmen damit, welche Informationen wir aufnehmen und wie wir sie interpretieren. Sie sind der große Rahmen jeder Veränderungsarbeit, die Du tust. Wenn Menschen wirklich glauben, dass sie etwas nicht können, werden sie unbewusst einen Weg finden, das Eintreten einer Veränderung zu verhindern. Sie werden einen Weg finden, die Ergebnisse so zu interpretieren, dass sie mit ihren bestehenden Glaubenssätzen übereinstimmen.

Diese Fragen können Ihnen weiterhelfen

1. Wie muss ich die Welt wahrnehmen, damit ich das bekomme, was ich mir wünsche?

2. Welche Glaubenssätze hat die Person, die ich gerne sein möchte?

3. Welche Erfahrungen sind nötig, um meinen Traum zu verwirklichen?

5. Welche Umwelt würde mich optimal bei der Erreichung meiner Ziele unterstützen?

6. Welche Selbstsuggestionen passen zu mir?

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E-Mail Flut beherrschen

Wie kann ich die E-Mail-Flut bewältigen?

Diese Frage stellen sich immer mehr Menschen immer häufiger. Einige haben sogar schon kapituliert. Das sind manchmal die, die Ihnen einfach nicht mehr antworten.

Entwickeln Sie Ihre individuelle Bearbeitungsstrategie:

  • Legen Sie E-Mail-Bearbeitungszeiten fest. Ansonsten bleibt Ihr E-Mail-Programm geschlossen
  • Formulieren Sie Ihre Nachrichten klar und freundlich. Ihre Kommunikationspartner werden sich daran orientieren
  • Schreiben Sie weniger Mails, den nach Günter Weick und Wolfgang Schur gilt: „Wer E-Mails sät, wird E-Mails ernten“

 

Seminar-Tipp:  Effiziente E-Mail Kommunikation

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Probleme lösen im Projekt

Sie haben sich als Projektleiter entschieden das Potenzial des Teams auszuschöpfen. Aber wie? Gerade bei internen Projekten sehen wir häufig keinen Weg und kreisen um uns selbst. Versuchen Sie es doch einmal mit dieser Kreativitätsmethode:

Imaginäres Brainstorming

Das "Imaginäre Brainstorming" ist eine ideale Methode zur Problemlösung und Analyse. Um blockierte Gedanken frei zu bekommen, verlagern Sie das Problem ganz bewusst in eine völlig andere Umgebung - je absurder, desto besser. An die Stelle eines realen Problems tritt ein ausgedachtes. Z.B.: "Wie können wir Marsmenschen Autofahren beibringen?" Die Gruppe entwickelt Lösungen, die anschließend in Bezug zum realen Problem gesetzt werden und auf ihre Umsetzbarkeit überprüft werden.         

Nun stellt die Moderation ein imaginäres Problem vor und bittet die Gesamtgruppe oder die Teilgruppen, innerhalb von 5 Minuten möglichst viele und kreative Lösungen zu entwickeln. Die Ideen sollen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf Karten notiert werden (auf jede Karte nur ein Vorschlag - möglichst kurz beschrieben - maximal 5 Wörter).

Die Gesamtgruppe oder Teilgruppen "produzieren" Lösungen zum imaginären Problem. Sie haben 5 Minuten Zeit.

 Nach der Sammlung werden die Lösungen vorgestellt und gegebenenfalls erläutert. Dabei werden die Karten für alle gut sichtbar an eine Pinnwand geheftet.

Nun wird das reale Problem benannt, visualisiert und in Bezug zu den Lösungen zum imaginären Problem gesetzt. Gibt es Lösungen, die bei der Lösung des realen Problems verwertbar sind?

Wenn es solche Lösungen gibt, werden sie in der Gesamtgruppe weiterentwickelt. Es kann eine Handlungsstrategie entworfen werden. Wichtig ist, dass alles verbindlich gemacht wird. Es empfiehlt sich, ein Plakat vorzubereiten, auf das eingetragen werden kann, wer wann was tut.

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Aktuelle offene Trainings

Garantierte Durchführung für diese Trainings:

 Frauen führen anders?!
02. bis 03. Dezember 2010 in Hamburg

 Erfolgreiches Führen
13. bis 15. Dezember 2010 in Hamburg

 Optimales Zeitmanagement und Selbstorganisation
18. bis 19. November 2011 in Berlin
06. bis 07. Dezember 2010 in Köln, München, Hamburg

 Erfolgreiches Projektmanagement I
24. bis 26. November 2010 in Köln
06. bis 08. Dezembe 2010 in Hamburg

 Successful Projectmanagement (englisch)
13. bis 14. Dezember 2010 in Hamburg

 Projektmanagement II - Führen im Projekt
06. bis 08. Dezember2010 in Hamburg

 Soft Skills für Projektleiter
24. November 2010 in Köln

 Zertifizierung zum Project Manager Professional (PMI)
15. bis 19. November 2010 in Berlin
06. bis 10. Dezember 2010 in Frankfurt
12. bis 13. Dezember 2010 in Köln

 Soziale Kompetenz
17. bis 19. November 2010 in Frankfurt

Sie benötigen eine(n) Trainer(in) für ein Inhouse-Training?
 Ihre Anfrage können Sie hier stellen 

 

Welches Thema interessiert Sie?
 Hier kommen Sie zum Trainingsüberblick

 

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