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Soft Skills: Tipps für Fach- und Führungskräfte im Februar 2011
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Sehr geehrte Damen und Herren,

durch den aktuellen „Fall zu Guttenberg“ sind unlauter erworbene akademische Titel in aller Munde.

 Was bedeuten Plagiate und anderer Schwindel für die Führung? Wie würden Sie das finden, wenn Sie wüssten, das Ihr Vorgesetzter mit seiner Doktor-Arbeit nicht so genau genommen hat? Mehr dazu finden Sie im aktuellen Artikel auf unserem KAYENTA-Blog.

Wußten Sie eigentlich, dass wir zahlreiche Themen auch in englisch anbieten? Aktuell haben wir das Seminar "Managing Communication on Global Project" mit ins offene Trainingsprogramm aufgenommen. Wir sind gespannt auf die Resonanz.  

Fragen Sie uns gerne nach Ihrem Wunschthema - ob für ein offenes oder ein individuelles Firmenseminar!

Wir hoffen, unsere heutigen Artikel und Seminartipps Ihr Interesse finden. 

Viel Spaß beim Lesen und sonnige Grüße aus Hamburg

Ihr Werner Plewa
Projektleitung Training

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Führung: Der Preis der Prozessoptimierung

Nur noch 13 Prozent der Mitarbeiter waren 2009 wirklich engagiert. 87 Prozent fühlen sich gering oder gar nicht an ihr Unternehmen gebunden. Die jüngste  Gallup-Studie 2010 stellt dem deutschen Management ein denkbar schlechtes Zeugnis aus:

Nur jeder Fünfte findet Anerkennung für seine Arbeit. Jeder Vierte fühlt sich in seine Arbeit einbezogen, weil er nach seiner Meinung gefragt wird. 34 Prozent finden für neue Ideen bei ihren Vorgesetzten ein offenes Ohr. Und 31 Prozent haben das Gefühl, dass sich ihr Vorgesetzter für sie als Mensch interessiert.

Anerkennung, Offenheit, persönliche Bindung? – Im Normalfall Fehlanzeige!

Management fühlt sich überfordert

Das Management generell schlecht zu reden, wäre allerdings zu billig. Manager stehen selbst unter enormem Druck. Im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit sollen sie laufend Höchstleistungen von ihren Mitarbeitern abrufen. Für ihre Aufgaben fühlen sie sich jedoch schlecht vorbereitet.

In der DDI-Studie  “Put Your Money in the Middle” wurden 2.000 Führungskräfte befragt. Die Führungskräfte nennen selbst als ihre schwierigsten Aufgaben “Veränderungsprozesse steuern”, “Umsetzung von Prioritäten bei Arbeitsabläufen” und “schwierige Entscheidungen treffen”. Der Fokus liegt demnach auf Prozessen und Entscheidungen. Nicht auf der Mitarbeiterführung.

Ein anderes, aber ähnlich erschreckendes Bild ergibt die Umfrage von  Coverdale Deutschland. Hier wurden Führungskräfte gefragt, wie sie ihre eigene Situation und die ihrer Kollegen einschätzen: Demnach fühlen sich die Führungskräfte akut überfordert und viele reagieren mit Rückzug oder Aggressivität. So kündigt sich ganz klassisch ein Burnout an.

Prozessoptimierung ausgereizt?!

Die Gallup-Studie beziffert die Kosten der schlechten Mitarbeiterführung auf etwa 120 Milliarden Euro jährlich. Erhöhte Fehlzeiten und Mitarbeiterfluktuation sind die Hauptgründe. Handlungsbedarf ist also gegeben. Nur wie lautet die Lösung? Mehr Regel, mehr Druck und mehr Prozesse führen offenbar zu keiner Leistungssteigerung mehr. Menschen sind eben keine Maschinen.

Das Thema Burnout hat es jüngst in die öffentlich-rechtlichen Programme geschafft. Die ARD sendet in diesen Tagen eine 3-teilige Serie “Deutschland unter Druck” ( Mediathek). Das lässt auf ein Umdenken hoffen. Was brauchen Menschen für mehr Leistungsbereitschaft und mehr Kreativität?

Wir tippen auf Kommunikation, gute Beziehungen, Anerkennung und Freiräume. 

 Einen weiteren Artikel "Anzeichen für einen Burn-out bei Mitarbeitern" finden Sie im KAYENTA-Blog.

 

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Schlagfertigkeit - gekonnt kontern!

Schlagfertig zu sein hilft in vielen Kommunikationssituationen entscheidend weiter.

Schlagfertigkeit hilft in all den Situationen, in denen Sie Gefahr laufen, kritisiert oder angegriffen zu werden - während einer Präsentation, in Meetings, bei Verhandlungen. Schlagfertigkeit verleiht Ihnen Souveränität bei persönlichen Angriffen von Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden.

Ganz ehrlich - nichts ist befriedigender, als einer Verbalattacke ebenso selbstbewusst wie originell Paroli bieten zu können. Aber nichts scheint auch so schwierig, wie in einer unangenehmen Situation Haltung zu bewahren und einem verbalen Angriff gekonnt zu begegnen.

Aber keine Angst: Schlagfertigkeit lässt sich lernen.

Unser Training richtet sich an alle Mitarbeiter eines Unternehmens. Aufeinander abgestimmte Beispiele und Übungen aus dem Arbeitsalltag sollen den Spaß am jeweiligen Thema vermitteln. Wie verhält man sich bei ungerechtfertigter Kritik? Im aktiven Training lernen die Teilnehmer die dafür nötigen Techniken kennen - von kurz und knackig über witzig, sanft oder hinterfragend bis Klartext. Damit die Botschaft wirkungsvoll ankommt, erfahren die Teilnehmer das Wichtigste zu Körpersprache und Stimme.

 Lernen Sie wie Sie Angriffe schnell, gezielt und sympathisch kontern können! 

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Projektarbeit – “Change Management light”

Mehr Qualität zu geringeren Kosten in kürzerer Zeit: So etwa lautet die Aufgabenbeschreibung für die Zukunft.

Mit starren Unternehmensstrukturen ist das kaum zu leisten. Folglich müssen sich Unternehmen verändern – doch das ist leichter gesagt als getan: Veränderungen lösen Verlustängste aus. Organisationen tendieren dazu, auf Bekanntem zu beharren.

Salopp formuliert heißt die Aufgabe deshalb: Wie bringen Führungskräfte ihre Mitarbeiter dazu, ihre Fürstentümer aufzugeben? Wie bauen sie Hierarchie- und Kompetenzdenken ab?

Projekte können eine Übungsplattform für eine veränderte Form der Zusammenarbeit sein. Per Definition sind Projekte zeitlich begrenzt und auf ein Ziel ausgerichtet. Für die Mitarbeiter bedeutet das zweierlei: Projekte und die dazugehörigen Aufgaben haben absehbar ein Ende. Muss ein Mitarbeiter in einem Projekt zurückstecken, hat er immer noch seinen angestammten Platz in der Unternehmenshierarchie und außerdem eine neue Chance im nächsten Projekt.

Zudem sind alle Mitarbeiter auf ein Projektziel verpflichtet. “Wer kann die Aufgabe lösen”, lautet die entscheidende Frage und nicht: “Wer hat das bisher immer gemacht?” Die Frage fördert die Einsicht in die Notwendigkeit, sich vom vermeintlich angestammten Platz zu lösen.

In einem solchen Veränderungsprozess sollten Führungskräfte darauf achten, die Aufgaben von Projekt zu Projekt neu zu verteilen, damit sich keine neuen Claims bilden.

Die Führungs- und Organisationsmethoden des Projektmanagements können dann ihre Wirkung entfalten: Die Diskussionskultur fördern. Den Weg zu Teamentscheidungen bahnen. Meinungen zulassen. Indem zum Beispiel Aufgaben in Projekten regelmäßig umverteilt werden oder Besprechungen von jedem Mitarbeiter im Wechsel moderiert werden, steigen Selbstvertrauen und Motivation. Auf die Art ändern sich der Umgang miteinander und die Unternehmenskultur.

Die Mitarbeiter lernen Alternativen zum bisherigen Hierarchie- und Kompetenzdenken kennen und erfahren, dass sie ihre Position im Team auch anders festigen können. Wandel wird auf die Art möglich.

(KAYENTA-Trainer: Gerd Nordmann)

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Konzepte professionell erstellen

Konzepte tragen viele Namen, zum Beispiel “Auftrag”, “Präsentation”, “Ideen” oder “erster Entwurf”. Für Mitarbeiter sind sie die Gelegenheit, sich einen guten Namen zu machen und die eigene Karriere in Schwung zu bringen.

70 Prozent aller Konzepte scheitern jedoch. Mit der Aufforderung “machen sie doch mal …” veranlassen Auftraggeber eine Menge Arbeit. Nur zu oft verstauben die Ergebnisse allerdings in den Schubladen. Ein solch verschwenderischer Umgang mit Zeit, Energie und Engagement muss Mitarbeiter auf Dauer demotivieren.

Mit dem richtigen Know-how haben Sie es als Mitarbeiter jedoch selbst in der Hand, Ihren Konzeptauftrag zu Ihrer beruflichen Visitenkarte zu machen.

Der wichtigste Grund für das Scheitern von Konzepten ist die mangelnde Auftragsklärung. Zu durchschnittlich 70 Prozent ist es dem Auftraggeber selbst nicht bewusst, worauf es ihm ankommt. Mit den richtigen Fragen holen Sie sich die nötigen Informationen und gleichzeitig die Rückendeckung, die Sie für die Umsetzung Ihres Konzepts brauchen.

Fragen Sie Ihren Auftraggeber auf jeden Fall

  • nach Anlass und Vorgeschichte des Projektauftrags.
  • nach den Zielen, die erreicht werden sollen.
  • nach dem Zweck des Konzepts: Wozu soll das Ziel erreicht werden?
  • nach den Personen, die von dem Konzept direkt oder indirekt betroffen sind.
  • nach den bevorzugten Vorgehensweisen und Methoden.
  • nach den verfügbaren Ressourcen.
  • nach den Terminen.

Wenn Sie das Thema vertiefen wollen, schauen Sie sich doch einmal unser Konzept-Seminar an:

 Praxis-Training: Von der Idee zum Konzept


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Aktuelle offene Trainings

Alle offenen Seminare bieten wir Ihnen auch als persönliche Einzelschulung (NEU!) und als firmeninternes Inhouse-Training an. Wir beraten Sie gerne! 

Aktuelle, offene Trainings (* Durchführung bereit garantiert)

 Frauen führen anders?!
11. bis 12. April 2011 in Frankfurt *

 Durchsetzen mit Stil
02. bis 03. Mai 2011 in Frankfrut *
27. bis 28. Juni 2011 in Hamburg

 Vom Kollegen zum Vorgesetzten
02. bis 04. März 2011 in München und Frankfurt
11. bis 13. April 2011 in Hamburg und Köln

 Zertifizierung zum Project Management Professional (PMI)
14. bis 18. März 2011 in Berlin *
21. bis 25. März 2011 in Offenbach/Frankfurt *
28. März bis 01. April 2011 in München *

 Erfolgreiches Führen von Mitarbeitern
14. bis 16. März 2011 in Hamburg, Berlin und Köln
28. bis 30. März 2011 in Frankfurt *

 Optimales Zeitmanagement und Selbstorganisation
03. bis 04. März 2011 in München *
31. März bis 01. April 2011 in Hamburg, Berlin und Köln
11. bis 12. April 2011 in Frankfurt *

 Soziale Kompetenz - mit Soft skills erfolgreich im Beruf
23. bis 25. März 2011 in München *
28. bis 30. März 2011 in Hamburg und Köln *
06. bis 08. April 2011 in Berlin

 Erfolgreiches Projektmanagement
07. bis 09. März 2011 in Hamburg und Köln
13. bis 15. März 2011 in Frankfurt und München
18. bis 20. April 2011 in Hamburg

 Managing Communication on Global Projects (NEU!)
07. bis 08. März 2011 in Hamburg
09. bis 10. Mai 2011 in Köln

 

Aktueller Seminar-Katalog 2011

 Hier können Sie unseren aktuellen Trainings-Katalog downloaden oder die Print-Ausgabe bestellen

 


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KAYENTA Training und Beratung

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20251 Hamburg

Telefon: +49 (0) 40 370 80 155
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